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Federfußball: (Deutscher Federfußballbund e.V.)
 
Europameisterschaft in Ungarn:Weitere Medaillen für deutsche Federfußballer

(ktr) Die deutschen Federfußballer scheinen bei der Europameisterschaft im ungarischen Újszász fest auf Bronze programmiert. Nach den Herren gewannen am zweiten Tag der kontinentalen Titelkämpfe auch die Damenmannschaft und im Einzel Michael Kowallik vom FFC Hagen jeweils die Bronzemedaille. Zunächst setzte sich das DFFB-Quintett mit Sarah Walter, Diana Ruttar (beide FFC Hagen), Dina Jäger, Betül Günay (beide Cronenberger BC) und Svenja Wiczorek (SKF Weitmar) in den Gruppenspielen gegen Griechenland (21:11, 21:14) und Frankreich (21:11, 21:13) durch und hatten dann das Nachsehen gegen Ungarn B (17:21, 15:21). Im Halbfinale scheiterte das Quintett beim 12:21, 11:21 am späteren Titelträger Ungarn A, schaffte jedoch mit dem abschließenden 21:16, 21:17 im kleinen Finale über Serbien-Montenegro als Dritter das Sprung auf das Treppchen. Platz 5 ging an die Slowakei vor Griechenland und Frankreich. Im Einzel konnte sich Michael Kowallik den Traum vom Finaleinzug nicht verwirklichen. Nach dem lockeren 21:7, 21:6 Auftakterfolg über den Franzosen Yannick Hougardy bezwang der amtierende deutsche meister den Griechen Gregory Stomatopoulos mit 21:15, 21:11, musste sich dann aber im letzten Gruppenspiel Titelverteidiger Gabor Tóth aus Ungarn 12:21, 18:21 geschlagen geben. Und auch im Halbfinale hatte der dreimalige WM-Teilnehme gegen einen Ungarn das Nachsehen: Attila Hartai verließ als 21:7, 21:15-Sieger das Parkett. Dafür blieb Michael Kowallik nach dem 21:16, 21:13 im kleinen Finale gegen den Finnen Teemu Marjamäki die Bronzemedaille. Den Titel sicherte sich Gabor Tóth durch ein 21:14, 21:18 über Attila Hartai.

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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 20.07.2005, 12:25 Uhr
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