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Federfußball: (Deutscher Federfußballbund e.V.)
 
Heidelberg und Rheydt steigen in 2. Bundesliga auf: FFC Hagen ungeschlagen für DM-Endrunde qualifiziert

(ktr) In der Federfußball-Bundesliga sind die Würfel gefallen. Während Titelverteidiger FFC Hagen ohne Punktverlust als ungeschlagener Tabellenführer die Fahrkarte zur DM-Endrunde löste, herrschte bei den beiden Liganeulingen Dortmunder TG und FFC Hagen 3 Katerstimmung. Nach nur einer Spielzeit müssen beide wieder die höchste deutsche Spielklasse verlassen und zurück in die 2. Bundesliga. Die übrigen Play-Off-Plätze für die Titelkämpfe im November in Dortmund sicherten sich der VfL Eintracht Hagen, der Cronenberger BC und der OSC Rheinhausen. Aufatmen konnte dagegen der FFC Hagen 2. Das Team um Uwe Walter, Karsten-Thilo Raab und Marius Stupp räumte am letzten Rundenspieltag auch ohne die verhinderten Bernd Stammnitz und Olaf Völzmann vorzeitig alle Zweifel am Klassenerhalt aus. Im vereinsinternen Duell mit dem FFC Hagen 3 um den EM-Dritten Alexander Prochaska, Michael Dombrowska und David Zentarra kam die Oldie-Truppe zu einem 12:21, 21:13, 21:19 Erfolg. Gegen den amtierenden deutschen Vizemeister Cronenberger BC um Frank Sauerborn, Tobias Huammann und Ingo Steinert stand das Trio dicht vor einer Überraschung, musste sich denkbar knapp 21:19, 20:22, 22:24 geschlagen geben, während die abschließende Partie gegen den TV Lipperode mit 18:21, 12:21 klar verloren ging. Titelverteidiger FFC Hagen unterstrich hingegen einmal mehr seine Favoritenrolle für die DM. Zunächst deklassierten Sven Walter, Michael Kowallik und Thomas Müntefering den ärgsten Verfolger VfL Eintracht Hagen mit Stefan Müller, Sascha Wohlgebohren und Peter Müller mit 21:12, 21:10 und fertigten anschließend nacheinander den FFC Hagen 3 (21:7, 21:14) und den OSC Rheinhausen (21:17, 21:12) mit Rudolf Tomkewicz, Markus Lenk, Rolf Kathmann und Dieter Lenk ab. Derweil festigte der VfL Eintracht trotz der 21:23, 21:12, 21:23 Niederlage gegen den OSC Rheinhausen den zweiten Tabellenplatz durch einen lockeren 21:8, 21:13 Sieg über die Dortmunder TG um Axel Krüger. Ohne Punktgewinn und mit nur drei Satzgewinnen musste sich der FFC Hagen 3 in die 2. Bundesliga verabschieden. Neben den Niederlagen gegen die anderen beiden FFC-Teams stand das Trio auch gegen Cronenberg beim 17:21, 9:21 auf verlorenem Post. Riesenjubel gab es unterdessen in Heidelberg und Mönchengladbach: Gleich in ihrer ersten Oberligasaison sicherten sich der FF Heidelberg und die SG Rheydt als Meister und Vizemeister die begehrten Aufstiegsplätze in die 2. Bundesliga. Dabei machte es die SGR um den bundesligaerfahrenen Christian Klump zum Saisonfinale selber noch einmal spannend, leistete sich eine unerwartete 14:21, 18:21 Niederlage gegen den FFC Hagen 6 mit Christopher Zentarra, Patrik Balk und Peter von Rüden. Und auch im Spitzenspiel gegen Heidelberg und gegen den Cronenberger BC 3 hatte Rheydt jeweils das Nachsehen. Die Heidelberger wiederum sicherten sich mit weiteren Erfolgen gegen die Dortmunder TG 3 und gegen Hilden den Platz an der Sonne.

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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 02.09.2005, 14:53 Uhr
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