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Federfußball:
(FFC Hagen)

Hagener Federfußballer treffen in Ungarn auf europäische Elite

Der erste Saisonhöhepunkt steht für die Federfußballer des FFC Hagen und des VfL Eintracht Hagen am letzten Juliwochenende im ungarischen Újszász auf dem Programm, wo sich die gesamte europäische Elite eine Stelldichein gibt. Allerdings entsenden die Hagener in diesem Jahr nur drei Mannschaften als Spielgemeinschaft zu den Hungarian Open, den Internationalen Ungarischen Meisterschaften. Vor allem das Team um die Nationalspieler Sven Walter, Michael Kowallik, David Zentarra (alle FFC) und Stefan Blank (VfL Eintracht) dürfte das Potenzial besitzen, die ungarische Vormachtstellung zu durchbrechen. Denn im Vorjahr hat das Team in fast identischer Besetzung erstmals seit sechs Jahren den ungarischen Europameister im Rahmen des Europacups bezwingen können. Auch die zweite deutsche Mannschaft mit Sarah Walter, Christoph Müntefering (beide FFC), Sven Henneböle (TV Lipperode) und Betül Günay (Cronenberger BC) sowie die dritte deutsche Mannschaft mit Sascha Wohlgebohren, Stefan Müller (beide VfL Eintracht) und Rudolf Tomkewicz (OSC Rheinhausen) machen sich Hoffnungen auf den Einzug in das Viertelfinale. Erwartet werden rund 40 Mannschaften aus sieben Nationen. Nach den Mannschaftswettbewerben am 28. und 29. Juli stehen am 30. und 31. Juli die Einzelwettbewerbe auf dem Programm. Neben den bereits genannten geht hier auch FFC-Routinier Uwe Walter an den Start. Über die Chancen im Einzel lässt sich bei erwarteten 180 Teilnehmern nur spekulieren, zumal im ungewohnten K.o.-System gespielt wird und vieles vom Losglück abhängt.


Original-Pressemitteilung
Artikel vom 18.07.2007, 09:49 Uhr

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